Beschilderung in der Stadt verbessern

Vor Ort 7. Juni: „Beschilderung in der Stadt verbessern“ – Mit der Vergabe der Erstellung eines Beschilderungskonzeptes ist die Stadt einen wichtigen Baustein aus dem Maßnahmenkatalog des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) angegangen. Um am Ende ein schlüssiges, allen Anforderungen entsprechendes einheitliches Beschilderungskonzept in den Händen zu halten und dieses dann umzusetzen, braucht es zu Beginn eine entsprechende „Bestandsaufnahme“. Wichtig dabei ist die jeweilige Betrachtungsweise, ob aus Sicht des Autofahrers, des Radfahrers oder des Fußgängers. Diese Sichtweise bestimmt nicht nur die Schildergröße, sondern auch die Größe der Buchstaben, die Information sollte immer schnell erfassbar und gut lesbar sein. Darüber hinaus sollte der sogenannte „Schilderwald“ nicht wachsen sondern im besten Falle schrumpfen.

Im vergangenen Jahr sorgte die sogenannte „Sprayer-Projekt“ im Rahmen des Sommerferien Programms, bei dem die Stromkästen der Dorfener Stadtwerke als Kunstobjekte dienten, für sehr positive Schlagzeilen. Gemeinsam mit Frau Anja Baumann und dem Förderkreis e.V. ist geplant, das Projekt in diesem Jahr fortzusetzen, weiterzuentwickeln und vielleicht sogar auszudehnen. Die ersten Gespräche verliefen vielversprechend.