Veranstaltungshöhepunkte
Buntes Treiben auf den Marktplätzen
Bereits 1270 wurde Dorfen erstmals als herzoglicher Markt bezeugt. Im damaligen östlichen Niederbaiern zwischen Landshut, Wasserburg, Erding und Mühldorf entwickelte sich der Markt in kurzer Zeit zum wirtschaftlichen Mittelpunkt nicht nur des Isentals, sondern auch für die weitere Umgebung. Es gab "gefreite" und "ungefreite" Märkte, deren Termine sich am Kirchen- und Bauernjahr orientierten. Heute sind daraus vier verkaufsoffene Märkte und sechs Warenmärkte mit Flohmarkt geworden. Jeden Freitag wird ein "Grüner Markt" abgehalten sowie im außerhalb der Tore gelegenen Bundwerkstadl der Bauernmarkt. Zur Kirchweih veranstaltet der Kulturelle Arbeitskreis einen "Haferlmarkt" und an zwei Wochenenden vor Weihnachten den traditionellen und sehr beliebten "Christkindlmarkt". Viele Besucher aus der näheren und weiteren Umgebung nutzen diese Angebote und erfreuen sich dabei an der schönen Anlage des Marktes, zu deren Charme besonders die stattlichen Fassaden der restaurierten Bürgerhäuser beitragen. Mit ihren vielen Fachgeschäften, Gastwirtschaften und Straßencafes lädt die Innenstadt zum Bummeln und Verweilen ein.
Warenmärkte/Flohmärkte
Die Dorfener Warenmärkte können auf eine lange Tradition zurückblicken. Der erste Bericht über Märkte in der 1229 gegründeten Markt Dorfen datiert aus dem Jahr 1331 und listet sechs Jahrmärkte. Zu diesen sechs Märkten kamen im Laufe der Jahre noch weitere hinzu. Noch heute erfreuen sich die Dorfener Warenmärkte großer Beliebtheit bei der Bevölkerung.
Fasching in Dorfen
