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Aktuelles

Stadtmarketing vor Ort am 11./18.03.2019 – Projekte laufen an

Ende Januar hat die Lenkungsgruppe eine ganze Reihe von Projekten beschlossen und gestartet (wir berichteten): Stadtpark, Historische Beschilderung, die Überarbeitung des Märktekonzeptes, Vorträge und Workshops für Unternehmer sind nur einige Vorhaben, die in den kommenden Wochen und Monaten umgesetzt werden sollen.

Stadtpark - Um die Weiterentwicklung und Verschönerung des Stadtparkes voranzutreiben, traf sich das Stadtmarketing, Herr Arthur Borus von der städtischen Gärtnerei, Herr Franz Wandinger vom Bauamt und Stadträtin Frau Ursula Frank-Mayer mit der Stadtplanerin Frau Martina Schneider. Die verschiedenen Ideen zur Aufwertung des Stadtparks sollen in ein Gesamtkonzept gegossen werden. Bereits im Laufe des Sommers soll der Stadtpark den Dorfener Bürger und Bürgerinnen attraktiver präsentiert werden. Ruhezone, Barfußweg und Sitzgelegenheiten sind nur einige Bausteine, die zeitnah umgesetzt werden sollen. Die angedachten und beantragten Sportgeräte sollen im nahen Umfeld des Parkes aufgestellt werden.

Historische Beschilderung - Eine kleine Arbeitsgruppe kümmert sich um eine Beschilderung historischer Gebäude und Plätze in Dorfen. Unterstützt von Altbürgermeister Hermann Simmerl, Frau Doris Minet, Herrn Franz Streibl und Herrn Schorsch Wiesmaier werden zurzeit die in Frage kommenden Gebäude und Orte ausgewählt, betextet und bebildert. Neben der Beschilderung der Gebäude ist auch eine Online-Plattform mit ausführlicheren Texten ins Auge gefasst worden. Dort sollen zudem historische Bilder zu sehen sein. Geplant sind auch sogenannte Themenführungen, die von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe angeboten werden könnten.

Märkte - Gemeinsam mit Frau Anita Feckl, Leiterin des Dorfener Ordnungsamtes und dem Marktmeister Daniel Kruse analysiert man derzeit alle Dorfener Märkte, die rund ums Jahr veranstaltet werden, also nicht nur die vier verkaufsoffenen Märkte, an denen die Geschäfte der Innenstadt geöffnet haben. Wie werden die Märkte beworben? Welche besonderen Attraktionen und Angebote werden an den verschiedenen Märkten angeboten? Diese und weitere Fragen gilt es in den nächsten Wochen zu beantworten und ggf. zu optimieren. Die Märkte sind ein wichtiger Bestandteil, der die Attraktivität der Dorfener Innenstadt erheblich beeinflusst.

Wir werden Sie in den kommenden Wochen über den Fortgang der Projekte informieren. Sollten Sie Fragen haben so erreichen Sie das Dorfener Stadtmarketing unter der Nummer 0176-82027171 oder per Mail unter stadtmarketing@dorfen.de

Stadtmarketing vor Ort am 19./20.02.2019– Verabschiedung der Projekte für das Jahr 2019

Stadtmarketing vor Ort am 19./20.02.2019– Die Lenkungsgruppe hat im Januar die Projekte für dieses Jahr verabschiedet. Jetzt geht es an die Umsetzung.

Vergangene Woche war das Stadtmarketing am 19. und am 20. Februar vor Ort. Während am Dienstag die Innenstadtgestaltung im Mittelpunkt stand, ging es am Mittwoch vorrangig um die Dorfener Märkte.

Das Thema Innenstadtgestaltung umfasst dabei u.a. einen Barfußweg sowie Sportgeräte im Stadtpark, einen öffentlichen Bücherschrank, wie es ihn schon in vielen Kommunen gibt und um die Ergänzung und gegebenenfalls Erweiterung der Beschilderung historischer Gebäude in der Stadt.
Am Mittwoch den 20. Februar galt es, gemeinsam mit Frau Anita Feckl vom Dorfener Ordnungsamt das Thema Märkte anzugehen. Dabei geht es nicht darum, neue Märkte zu „erfinden“, sondern die bestehenden Märkte im Rahmen des Marktrechtes mal genauer „unter die Lupe zu nehmen“ und gemeinsam mit den Veranstaltern nach Optimierungspotential zu schauen. Im Rahmen des ISEK werden die Märkte für die Dorfener Innenstadt als besonders wichtig angesehen und sollen dementsprechend gestärkt werden. Partner sind jeweils die Veranstalter wie zum Beispiel der Dorfener Förderkreis oder Frau Feckl und Marktmeister Daniel Kruse.

Als Neuerung zu den vergangenen Jahren hat die Lenkungsgruppe beschlossen, jeweils einen „Projektpaten“ zu suchen, der gemeinsam mit dem Stadtmarketing das jeweilige Projekt betreut und vorantreibt.
Die laufenden Projekte wird das Stadtmarketing hier auf der Homepage der Stadt nochmals detailliert beschreiben. Zukünftig wird das Stadtmarketing Sie auf diesen Seiten über den Fortschritt der einzelnen Projekte und die vor-Ort-Arbeit informieren.

Sollten sie Fragen oder Anregungen haben, so erreichen Sie uns per mail unter stadtmarketing@dorfen.de oder unter der Telefonnummer 017682027171.  

12.11.2018: „ISEK Lenkungsgruppe traf sich mit neuen Mitgliedern“

Am Mittwoch den 8. November traf sich die ISEK - Lenkungsgruppe im Dorfener Rathaus unter Leitung von Bürgermeister Heinz Grundner. Im Rahmen des Treffens konnte Bürgermeister Grundner drei neue Mitglieder begrüßen. Ulla Liebert vom ESC Dorfen, Stadtwerke Geschäftsführer Klaus Steiner und Leopold Gruber vom gleichnamigen Modehaus „Gewandhaus Gruber“ wurden vor ca. 4 Wochen vom Dorfener Stadtrat auf Vorschlag des Bürgermeisters in die Steuerungsgruppe gewählt. Dadurch erhofft man sich eine weitere Stärkung der Lenkungsgruppe bei ihrer Arbeit.

Hauptaufgabe der Gruppe ist es neben der Unterstützung des Stadtmarketings im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Leben findet Innenstadt“ Projekte zu initiieren und umzusetzen, die die Dorfener Innenstadt weiter stärken und für die Zukunft attraktiv und handlungsfähig zu gestalten (sie auch „Aktuelle und Laufende Projekte“).

Nach der Begrüßung der neuen Mitglieder gab Citymanager Markus Jocher von der cima einen Rückblick auf die Arbeit der vergangenen Monate. Schwerpunkt war der Abschluss der Projekte wie der Dorfener Stadtlauf und das in Zukunft in der Innenstadt kostenlos zur Verfügung stehende WLAN. Alle bisherigen beschlossenen Vorhaben benötigen zur Finanzierung einen privaten Anteil. Erst dann funktioniert ISEK Förderung. Insbesondere galt bei beiden Projekte der Dank dem Förderkreis e. V, seinem Vorsitzenden Stefan Tremmel, der Dorfener Wirtschaft und den Dorfener Stadtwerken mit ihrem Geschäftsführer Klaus Steiner. Aber auch die Bürger haben einen direkten Anteil an der Finanzierung solcher Projekte und zwar, wenn sie die Dorfener „Schweinderl“ füttern.

Nach dem Bericht standen neue Projekte im Mittelpunkt. Dabei hatten die Mitglieder die Möglichkeit Projekte für den Zeitraum 2019- 2020 zu entwickeln, die wiederum über die Städtebauförderung und den Projektfond finanziert werden können. Um jedoch die Förderung zu bekommen und so die Projekte umsetzen zu können, muss immer auch ein privater Anteil zur Finanzierung beigesteuert werden.

Bei den Projektideen waren bereits bekannte Ideen dabei, die bisher noch nicht realisiert werden konnten, aber auch einige neue Ideen. Frau Ulla Liebert stellte Ihr Vorhaben, einen Barfußweg im Stadtpark, vor. Dieser soll zukünftig eine Attraktion im Dorfener Stadtpark werden. Jetzt haben die Mitglieder der Lenkungsgruppe und auch die Bürger bis Anfang Dezember Zeit, beim Stadtmarketing weitere Vorschläge einzureichen. Neu ist auch, dass zukünftig sogenannte Projektpaten Ihre Ideen bis zur Umsetzung begleiten und damit Stadt und Stadtmarketing bei Ihrer Arbeit unterstützen werden.

Mit dem Dank an alle Anwesenden schloss Bürgermeister Heinz Grundner die Sitzung und freut sich schon auf viele neue Projektideen.

09. Oktober 2018: Neues vom Stadtmarketing

Das Stadtmarketing ist regelmäßig in Dorfen vor Ort unterwegs. Bei den letzten Terminen (u.a. 05.09., 18.09., 05.10) konnten viele Projekte weiterbearbeitet und neue Projekte an den Start gebracht werden.

Aufwertung Stadtpark

Seit August steht ein neues Projekt auf der Agenda des Stadtmarketings: die Aufwertung des Stadtparks. Frau Liebert kam mit der Idee eines Barfußweges auf das Stadtmarketing zu. In einigen Vorgesprächen konnten das Thema und die Idee konkretisiert und mit Beispielen aus anderen Städten vertieft werden. Am 05. September dann traf sich das Stadtmarketing zusammen mit Frau Liebert, dem städtischen Bauamt und dem Gärtner im Stadtpark, um die Gegebenheiten vor Ort zu besichtigen. Dabei kamen sogleich ein paar weitere Ideen und Anregungen auf: Sitzmöglichkeiten reinigen und farblich erneuern, Beleuchtung verbessern, Mülleimer, Ertüchtigung der Wege, Beschilderung im Park (Pflanzen, Bäume,…), Schild zur Historie des Parks.

Dieses Projekt entspricht den Zielen im ISEK und soll mit der Lenkungsgruppe vertieft und in die Umsetzung gebracht werden.

Kundenorientierung – Qualifizierung Einzelhandel – Store Check

Am 18.09.2018 referierte der Berater und Unternehmer Josef Guggemos im Saal des Jakobmayer vor interessierten und engagierten Dorfner UnternehmerInnen und MitarbeiterInnen über das Thema „Zauberwort Kundenorientierung“.

Wie Herr Guggemos selbst anmerkte, war der Inhalt für die meisten Unternehmer sicherlich nichts komplett Neues, doch bei manchen Themen war die neue Sichtweise eine gute Hilfestellung für die Unternehmenspraxis.

Um das Thema „Qualifizierung im Einzelhandel“ weiter zu verfolgen, bietet das Stadtmarketing sogenannte Store-Checks in den Geschäften der Dorfener Innenstadt an. Dabei werden die Geschäfte zusammen mit den Inhabern begutachtet und aus Sicht des Kunden unter die Lupe genommen. Jeder Teilnehmer erhält im Nachgang eine Checkliste und Hinweise auf mögliche Verbesserungsvorschläge hinsichtlich Kundenorientierung, Warenpräsentation und Schaufenstergestaltung. Die Hälfte der Kosten wird durch den Projektfonds gefördert und zusätzlich, sozusagen als kleines „Zuckerl“ erhalten alle teilnehmenden Geschäfte einen Online-Check gratis dazu.

Die ersten Anmeldungen sind bereits beim Stadtmarketing eingegangen. Sollten Sie auch Interesse an einem solchen Store-Check für ihr Unternehmen haben, dann melden sie sich beim Stadtmarketing (Susanne Dorsch, dorsch@cima.de) oder dem Förderkreis Dorfen e.V. (Stefan Tremmel, tremmel@heuschneider.tv) an.

Beschilderung

Am Freitag, den 05. Oktober stand ein Termin mit den Verkehrsbehörden, der Polizei und dem städtischen Bauamt auf dem Tagesplan. Dabei wurde das Beschilderungskonzept für Autofahrer inklusive einem neuen Parkleitsystem genau unter die Lupe genommen. Diese detaillierte Vorarbeit ist grundlegend für die Ausschreibung der Beschilderung an einen Schilderhersteller. Der nächste Schritt ist nun, Angebote einzuholen und ein geeignetes System auszuwählen. Zusammen mit einem Graphikbüro werden die Schilder erstellt und voraussichtlich im Frühjahr nächsten Jahres die ersten Schilder fertig gestellt werden.

Stadtmarketing vor Ort am 14.Mai 2018

Am Montag, den 14 Mai war das Projektmanagement wieder ganztägig in Dorfen vor Ort unterwegs. Auf dem Tagesplan standen viele Gespräche mit wichtigen Akteuren. Die verschiedenen laufenden Projekte wurden mit den relevanten Akteuren, Stefan Tremmel vom Förderkreis, Herr Steiner von den Stadtwerken, Frau Bauer, Herr Seitz und Herr Wandinger von der Stadtverwaltung besprochen und weiter vorangebracht.

 

WLAN – Umsetzung von kostenlosen WLAN-Hotspots steht kurz bevor

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Die  Kunden nutzen das Smartphone mit Internetzugang intensiv für sich, sei es nur, um sich vor dem Kauf eines Produktes zu informieren, Bewertungen und Erfahrungen anderer Kunden zu suchen oder vielleicht auch nur um die Öffnungszeiten nachzuschlagen. Mit dem Projekt „Digitale Stadt - cityWLAN“ verfolgt die Stadt Dorfen konsequent das Ziel einer serviceorientierten Stadt für Bürger und Besucher.

Um das Projekt näher an die Umsetzung zu bringen, traf sich das Projektmanagement, Herr Jocher und Frau Dorsch mit Herrn Steiner, Geschäftsführer Stadtwerke Dorfen und Herrn Huber, technischer Leiter Stadtwerke. Bei diesem Treffen konnten weitere wichtige technische und organisatorische Details geklärt werden, so dass ein erster Testversuch voraussichtlich schon Anfang Juni starten kann. Vorausgesetzt der Testlauf verläuft reibungslos, kann das cityWLAN im Innenstadtbereich noch in diesem Sommer umgesetzt werden.

 

E-Bike Ladestationen – Installation im Innenstadtbereich

Auch das Thema der E-Bike Ladestationen wurde mit den Vertretern der Stadtwerke besprochen. Die Stadtwerke sind bei diesem Projekt elementarer Projektpartner, da sie den Strom für die Ladestationen zur Verfügung stellen.

Doch auch weitere Projektpartner sollen ins Boot geholt werden. Die Gastronomen im Innenstadtbereich - Unterer Marktplatz, Marienplatz, Rathausplatz – werden in den kommenden Wochen von Projektmanager Markus Jocher aufgesucht. Herr Jocher wird im persönlichen Gespräch über das Projekt informieren und um Unterstützung bitten. Die Stadt Dorfen und Ihre Aktuere können sich mit der Installation von Ladestationen weiter als fahrradfreundliche Stadt positionieren.

 

Digitale Info-Stehle

Auch ohne Smartphone und Internetzugang und vor oder nach den Öffnungszeiten der Tourist-Info sollen Besucher die Möglichkeit haben sich über Dorfen, anstehende Veranstaltungen, Märkte und Aktionen zu informieren. In diesem Zusammenhang wurde seitens des Projektmanagements die Idee einer digitalen Info-Stehle am Unteren Marktplatz vorgebracht. Über einen Bildschirm läuft eine Präsentation, in der z.B. Veranstaltungshinweise, tagesaktuelle Informationen oder Angebote und auch Werbung der ansässigen Innenstadthändler und -gastronomen gezeigt werden. Im Gespräch mit Stefan Tremmel und Georg Seitz kam die Idee bereits gut an. In einem nächsten Schritt werden Angebote für die entsprechende Software und Technik eingeholt sowie der genaue Standort weiter eingegrenzt.

 

Leerung Stadt-Sparschweine – weitere Projekte können umgesetzt werden

Am 26.04.2018 wurde das erste Schweindl in diesem Jahr geleert. Die anderen 79 Sparschweine folgten in den letzten Wochen. „Jeder Cent – gut für Dorfen“: Das ist das Motto der „Stadt-Schwein“-Aktion des Förderkreises Dorfen und der Sparkasse Erding-Dorfen. Das Geld fließt direkt in den ISEK-Projektfonds, der sich zur Hälfte aus privaten Mitteln – wie eben die Spenden der Sparschweine und zur anderen Hälfte aus öffentlichen Mitteln der Stadt und der Regierung speist. D.h. jeder gespendete Euro wird aus öffentlichen Mitteln verdoppelt. Aus dem Projektfonds werden Maßnahmen in der Stadt finanziert und kommen so dem Bürger wieder zugute.

Eine Gesamtsumme aller Schweindl folgt in den nächsten Wochen.

 

Kundenorientierung – Qualifizierung Einzelhandel – Store Check

Ein wichtiges Thema im Gespräch mit Stefan Tremmel vom Förderkreis war die weitere Qualifizierung des Einzelhandels in Dorfen. Dazu soll im Herbst ein Vortrag zum Thema Kundenorientierung stattfinden. Als Referent hat das Projektmanagement Josef Guggemoos eingeladen. Er ist Referent an der Akademie Handel in München, war 15 Jahre Citymanager in Pfarrkirchen und selbständiger Berater und Unternehmer. Er hat jahrelang mit seiner Frau ein Damen- und Herrenmodegeschäft betrieben und ist heute an der Seit seiner Partnerin Hotelier. Somit ein Mann der Praxis.

Im Anschluss sollen sogenannte Store-Checks in den Geschäften der Dorfener Innenstadt folgen. Dabei werden die Geschäfte zusammen mit den Inhabern begutachtet und aus Sciht des Kunden unter die Lupe genommen. Jeder Teilnehmer erhält im Nachgang eine Checkliste und Hinweise auf mögliche Verbesserungsvorschläge hinsichtlich Kundenorientierung, Warenpräsentation und Schaufenstergestaltung. Oft ergeben sich im Gespräch schon kleine Änderungsvorschläge, die sofort und kostengünstig umgesetzt werden können. Die Geschäfte können sich für einen solchen Store-Check anmelden, die Hälfte der Kosten wird durch den Projektfonds gefördert.

„Leerung der Dorfener Schweindl“

Seit über einem Jahr stehen 80 Porzellan-Sparschweine in den Dorfener Geschäften und warten auf „Futter“. „Jeder Cent – gut für Dorfen. Denn mit dem Geld, das in diesen Sparschweinen gesammelt wird, können Projekte für die Dorfener Innenstadt umgesetzt werden. Das Tolle daran, das Geld fließt direkt in den ISEK-Projektfonds und wird mit öffentlichen Mittel, der Stadt und der Regierung verdoppelt. Das heißt, jeder Cent, der gespendet wird, wird verdoppelt und für Aktionen und Projekte in der Stadt eingesetzt. 2017 waren das z.B. das Open-Air-Kino am Marktplatz und weitere Sitzbänke.

Einen Presseartikel zu der Aktion finden Sie hier:

https://www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/aktion-von-foerderkreis-und-sparkasse-spenden-schweine-fuer-dorfener-projekte-geschlachtet-9836309.html

Lenkungsgruppe berät zu den aktuellen Projekten

Am Dienstag den 5. Dezember traf sich die Lenkungsgruppe der Stadt Dorfen um sich vom Stadtmarketing über die laufenden Projekte im Rahmen des ISEK Prozesses informieren zu lassen. Die Lenkungsgruppe ist zuständig für die Genehmigung und Begleitung von Projekten, die über den Projektfonds innerhalb des ISEK Prozesses abgewickelt werden. Die Besonderheit dieses Fonds liegt darin, dass Projekte, die aus privaten Mitteln finanziert werden zu 50 % mit öffentlichen Mitteln bezuschusst werden. Diese Mittel teilen sich die Stadt Dorfen und die Regierung von Oberbayern im Verhältnis 40:60. Im zurückliegenden Jahr hat die Lenkungsgruppe unter der Leitung von Bürgermeister Heinz Grundner 10 auf der Agenda stehende Projekte beschlossen, sieben davon konnten 2017 bereits umgesetzt werden. Mit Genehmigung der Regierung von Oberbayern können die restlichen drei Vorhaben über den Jahreswechsel hinweg in den kommenden Wochen zu Ende geplant und realisiert werden.

Unterstützt wurden in diesem Jahr folgende Projekte:

  1. Das Sportwochenende mit Open Air Kino und Stadtlauf
  2. Die Bewerbung der verkaufsoffenen Sonntage an den Markttagen
  3. Das Baustellenmarketing im Zuge der Bauarbeiten für das neue Rathaus
  4. Die Verschönerung der Stromkästen und des Verteilerhäuschens mittels Graffiti im Bereich der Schulen
  5. Zwei weitere Sitzbänke im Bereich des Bahnweges
  6. Die Anschaffung einer Web Cam, über die zur Zeit der Baufortschritt am neuen Rathaus verfolgt werden kann und die später vo einem neuen Standort am Marktplatz Bilder aus der Innenstadt liefern soll
  7. Die Ausstellung „Mythos Michael Kragler“ des Kulturellen Arbeitskreises
     

Von Privater Seite wurden die Projekte in großen Teilen vom Dorfener Förderkreis e.V. und von den Stadtwerken (Sprayeraktion) finanziert. Allen Förderern galt dabei der Dank der Lenkungsgruppe. Größtes Projekt derzeit ist die Anschaffung eines Daches für die von vielen Vereinen genützte Bühne. 

Auch in die Zukunft wurde geplant. Grundlegend gilt, und das in Absprache mit der Regierung, dass in den kommenden Wochen zuerst die laufenden Projekte weiterverfolgt und abgeschlossen werden sollen. Darüber hinaus laufen die Planungen für einen Frühjahrsmarkt in der Osterwoche und eine weitere Verbesserung der Werbung zu den verkaufsoffenen Sonntagen. Zu diesem Thema will die Lenkungsgruppe ein eigenes Treffen vereinbaren um gemeinsam Ideen zu entwickeln.

Zudem soll das Thema der Digitalisierung in Bezug auf die Sichtbarkeit der Dorfener Unternehmen entscheidend vorangetrieben werden. Es gibt also auch für 2018 schon viele spannende Projekte.

„Investive Projekte“ - die Bühnenüberdachung

Vor Ort 27. November – Am vergangenen Montag war das Stadtmarketing der cima wieder vor Ort in Dorfen. Die Arbeiten standen ganz im Zeichen „investiver“ Projekte. Investiv heißt in diesem Fall so viel wie nachhaltig und langfristig wirkend. Derartige Projekte sind Voraussetzung, dass im Rahmen des sogenannten Projektfonds auch Veranstaltungen wie das Sportwochenende, die umfangreiche Bewerbung der verkaufsoffenen Sonntage oder die Banner für das Baustellenmarketing im Bereich des Rathaus Neubaus finanziert und abgearbeitet werden können. Von den 10 Projekten, die man sich für dieses Jahr vorgenommen hatte, sind bereits 7 Projekte „abgearbeitet“. Die Projekte werden am Jahresanfang von der Lenkungsgruppe unter Leitung von Bürgermeister Heinz Grundner vorgeschlagen und beschlossen. Dazu gehören besagtes Sportwochenende im Juli 2017, die Werbung für die verkaufsoffenen Sonntage (zuletzt der Martinimarkt am 12. November) und das gemeinsame Projekt von Förderkreis und Frau Anja Baumann vom vergangenen August, bei dem wieder einige Stromverteilerkästen mittels Sprühtechnik künstlerisch gestaltet worden sind. Von den Mitteln, die für die Vorhaben zu Verfügung stehen, und das gehört zum Grundprinzip des Projektfonds, kommen 50 % von „privater Seite“ und 50 % stammen aus öffentlichen Mitteln. Die öffentlichen Mittel teilen sich die Stadt Dorfen und die Regierung von Oberbayern. Das Schwierige bei derartigen Vorhaben ist immer, den privaten Anteil zu generieren. Dies zeigt sich vor allem beim derzeitig wichtigsten Thema, der Bühnenüberdachung. Zurzeit arbeitet der Vorsitzende des Förderkreises Herr Stefan Tremmel gemeinsam mit dem Stadtmarketingteam der cima intensiv an der Einholung von Angeboten. Da stehen nicht nur die Technischen Anforderungen im Mittelpunkt. Zu klären ist auch die Frage, ob es „nur“ um ein Dach für die Bühne der Stadt geht, oder ob man eine Bühne die auf einem Anhänger montiert ist, anschafft. Kein ganz leichtes Unterfangen, vor allem wenn man dazu die Kostenseite betrachtet. Ganz alleine wird der Förderkreis die privaten Mittel nicht aufbringen können. Man hat sich entschlossen, Partner zu suchen. Genaueres dazu soll auch in der kommenden Lenkungsgruppensitzung am 5. Dezember diskutiert werden. ‚Wir werden berichten.

Wenn dieses Projekt gelingt, ist nicht nur ein sehnlicher Wunsch des Förderkreises und andere Dorfener Vereine erfüllt, endlich eine wetterfeste Bühne nutzen zu können, sondern auch ein wichtiger Baustein erreicht, einen ausgeglichenen Projektfond 2017 hinzubekommen. Sollten Sie, liebe LeserInnen noch eine Idee haben, so erreichen Sie uns unter der Nummer 0176-82027171. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

„Laufende Projekte abschließen - neue Projekte vorbereiten“

„Laufende Projekte abschließen - neue Projekte vorbereiten“ – Unter diesem Motto könnte man den Donnerstag, den 28. September 2017 vor Ort zusammenfassen. Zu Beginn stand ein Termin mit Frau Maria Bauer von der Dorfener Kämmerei auf dem Programm. Projekte sind erst dann abgeschlossen, wenn auch das finanzielle geregelt und aufgearbeitet ist. Das gilt insbesondere für die Projekte des Stadtmarketings, die zu 50% über Fördergelder der Regierung und der Stadt mitfinanziert sind. Projekte wie das Sportwochenende im Juli und die Sprayer Aktion im August waren ein Thema. Neben dem Abschluss der laufenden Projekte ging es natürlich auch um die Zukunft. Welche Projekte kann man sich vorstellen, welche Themen sind aktuell. Unteranderem ging es um die Digitalisierung, die aktuell und auch in Zukunft nicht nur die politische Diskussion, sondern auch die Unternehmen, speziell den Handel beschäftigen wird. Auch im weiteren Verlauf des Tages wurden diesbezüglich Gespräche geführt. Wie könnte ein Vorschlag für ein konkretes Projekt aussehen? Welche Inhalte müssen Bestandteil sein? Wie sehen es die Unternehmen selbst? Zur jetzigen Zeit gilt es einen Vorschlag zu erarbeiten, den man dann mit dem Förderkreis-Vorstand und seinen Mitgliedern diskutieren kann. Ziel ist es ein geeignetes Konzept zu erstellen und es in ein oder mehrere Projekte zu gießen.

Auch ein schon älteres Projekt konnte nun endgültig abgeschlossen werden, die „Nette Toilette“. Gestern wurden die letzten Flyer und Aufkleber an die Unternehmen verteilt. In der kommenden Ausgabe des Dorfener Amtsblattes wird nochmals ein Artikel dazu erscheinen, in dem unter anderem auch alle Betriebe genannt sind, die sich an der Aktion beteiligen. Alles in allem ein guter Tag für das Stadtmarketing.

Digitales Projekt vorbereiten

Digitales Projekt vorbereiten – Die Digitalisierung ist in aller Munde. Die  Kunden nutzen das Internet und verschiedene Plattformen intensiv für sich, sei es nur, um sich vor dem Kauf eines Produktes zu informieren, Bewertungen und Erfahrungen anderer Kunden zu suchen oder vielleicht auch nur um die Öffnungszeiten nachzuschlagen. In fast allen Werbegemeinschafts- und Stadtmarketingorganisationen läuft die Diskussion um eine gemeinsame digitale Plattform auf vollen Touren. Da macht auch der Förderkreis Dorfen keine Ausnahme. Die Suche nach dem geeigneten Konzept hat begonnen. Gemeinsam mit dem Stadtmarketing und der Designlounge Dorfen werden konzeptionelle Gespräche geführt, welche Funktion eine derartige Plattform in Dorfen erfüllen könnte, wie die Plattform betreut werden könnte, wer sie betreut, und natürlich auch die Kosten, die die einzelnen Bausteine letztendlich auslösen würden.

Eigentlich ist das Projekt „Nette Toilette“ schon abgeschlossen, vermeintlich, aber die Broschüre und die entsprechenden Aufkleber sind über die Urlaubszeit liegen geblieben. Das Stadtmarketing hat jetzt am 18. September 2017 begonnen die Unterlagen zu verteilen. Außerdem bietet sich dadurch die Gelegenheit, mit den Unternehmern ins Gespräch zu kommen. Zum nächsten Termin am kommenden Donnerstag, den 28. September sollte das Projekt dann gänzlich abgeschlossen werden.

Positive Bilanz zur Halbzeit

Am Dienstag trafen sich Bürgermeister Heinz Grundner und der Büroleiter der cima in München Christian Hörmann um zur Jahresmitte eine Zwischenbilanz der laufenden Arbeit zu ziehen. Mit am Tisch saßen von der Dorfener Verwaltung Kämmerin Frau Maria Bauer, Stadtbaumeister Franz Wandinger, der für Management und Steuerung zuständige Georg Seitz und Frau Sandra Pilz, die für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. Außerdem war Herr Stefan Tremmel als Vorsitzender des Dorfener Förderkreises e.V. und wichtigster Partner bei der Mehrzahl der Projekte sowie Citymanager Markus Jocher von der cima mit dabei.

Zu Beginn berichtete Citymanager Markus Jocher zum Stand der laufenden Projekten. Alle Projekte waren im zurückliegenden Winter und Frühjahr in der Lenkungsgruppe, der vom Dorfener Stadtrat beauftragten Steuerungsgruppe beraten und beschlossen, sowie von der Regierung von Oberbayern per Zuwendungsbescheid genehmigt worden.

Im Rahmen des zu gleichen Teilen privat und öffentlich finanzierten Verfügungsfonds werden Projekte zur Verschönerung des öffentlichen Raumes, wie die Sitzbänke oder E-Bike Ladestationen, geeignete moderne Fahrradabstellmöglichkeiten und eine Überdachung für die Bühne, die von Vereinen gleichermaßen bisher ohne Dach nur bei schönem Wetter genutzt werden kann, gefördert. Der vielfach schon angekündigte Stadtlauf, organisiert von Stadtrat Martin Heilmeier und seinem Team, der Open Air Kinoabend von Förderkreisvorsitzendem Stefan Tremmel und S’Kino in Dorfen organisiert, das Projekt Kunst mit Kindern, der diesjährigen Neuauflage der „Sprayeraktion“ von Anja Baumann, dem Förderkreis und den Stadtwerken unterstützt, sind allesamt über den Verfügungsfond privat finanziert und mit öffentlichen Geldern kofinanziert. Nicht zu vergessen das Baustellenmarketing und die Ausstellung des Kulturkreises im Frühjahr. Insgesamt zeigten sich alle Teilnehmer zufrieden mit dem aktuellen Stand der Projekte. In den kommenden Wochen werden viele Ergebnisse präsentiert. Dann zeigt sich erst, was in den Wochen der gemeinsamen Vorbereitung geleistet wurde.

Zusammengefasst zeigten sich Bürgermeister und Verwaltung mit der Entwicklung zufrieden. Wichtig und darauf hat Heinz Grundner am Schluss nochmals verwiesen, ist ihm die Öffentlichkeitsarbeit. Berichte im Amtsblatt, auf der Internetseite der Stadt www.dorfen.de unter der Rubrik „Stadtmarketing“ (Logo Leben findet Innenstadt auf der Startseite) sind genauso wichtig, wie zukünftig der sich noch in der Vorbereitung befindliche Newsletter der Stadt. Dort soll ebenfalls regelmäßig über Projekte aus dem Stadtmarketing berichtet werden. Eine kurze Berichterstattung des Stadtmarketings in regelmäßigen Abständen im Stadtrat steht ebenfalls auf der Agenda.

"Projekte angeschoben"

Vor Ort 13. Juni – „Projekte angeschoben“ - Der Tag vor Ort verlief für einen Außenstehenden eher unspektakulär. Viele Gespräche, aber die hatten es in sich, im positiven Sinn. Mit dem Vorsitzenden des Fördervereins Dorfen Stefan Tremmel wurden so gut wie alle Projekte die in diesem Jahr gemeinsam mit der Lenkungsgruppe des ISEK Prozesses beschlossen worden sind, zum aktuellen Stand geprüft und die kommenden Aufgaben verteilt. Ob es um die fahrradfreundliche Stadt geht, die entsprechenden Ladestationen, eine passende Bühnenüberdachung für die zu den Veranstaltungen am Marktplatz verwendete Bühne, um die Entwicklung eines sogenannten Digitalen Marktplatzes für Dorfen, „Kunst mit Kinder“ –die angedachte Fortsetzung der Sprayeraktion aus 2016 oder den Abschluss des Projektes „Nette Toilette“, alles kam auf den Tisch. Ergebnis: vieles ist gestartet, aber es liegt noch eine Menge Arbeit vor allen die helfen, gemeinsam die Projekte für Dorfen und zur Steigerung der Attraktivität der Innenstadt umzusetzen.

Vieles passiert, ohne dass die Gäste und Kunden der Stadt einen Fortschritt bemerken, deshalb war ein weiteres zentrales Gesprächsthema die Öffentlichkeitsarbeit. Seit Mai ist in der Stadt Frau Sandra Pilz dafür zuständig. Mit Ihr saß das Stadtmarketing gestern lange zusammen um dieses Thema zukünftig noch besser voran zu bringen. Neben Texten fürs Amtsblatt und den regelmäßigen Meldung auf www.dorfen.de ist in naher Zukunft auch ein Newsletter geplant, der über die Projekte des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) bzw. deren Umsetzung berichtet. Wir halten Sie auf dem Laufenden und freuen uns über jede Rückmeldung stadtmarketing@dorfen.de

Beschildung in der Stadt verbessern

Vor Ort 7. Juni: „Beschilderung in der Stadt verbessern“ – Mit der Vergabe der Erstellung eines Beschilderungskonzeptes ist die Stadt einen wichtigen Baustein aus dem Maßnahmenkatalog des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) angegangen. Um am Ende ein schlüssiges, allen Anforderungen entsprechendes einheitliches Beschilderungskonzept in den Händen zu halten und dieses dann umzusetzen, braucht es zu Beginn eine entsprechende „Bestandsaufnahme“. Wichtig dabei ist die jeweilige Betrachtungsweise, ob aus Sicht des Autofahrers, des Radfahrers oder des Fußgängers. Diese Sichtweise bestimmt nicht nur die Schildergröße, sondern auch die Größe der Buchstaben, die Information sollte immer schnell erfassbar und gut lesbar sein. Darüber hinaus sollte der sogenannte „Schilderwald“ nicht wachsen sondern im besten Falle schrumpfen.

Im vergangenen Jahr sorgte die sogenannte „Sprayer-Projekt“ im Rahmen des Sommerferien Programms, bei dem die Stromkästen der Dorfener Stadtwerke als Kunstobjekte dienten, für sehr positive Schlagzeilen. Gemeinsam mit Frau Anja Baumann und dem Förderkreis e.V. ist geplant, das Projekt in diesem Jahr fortzusetzen, weiterzuentwickeln und vielleicht sogar auszudehnen. Die ersten Gespräche verliefen vielversprechend.

Projektmanagement vor Ort

Am Dienstag den 23. Mai war das Stadtmarketing ganztägig vor Ort. Ganz oben auf der Agenda stand der Abschluss des Projektes „Nette Toilette“. Zukünftig stellen Dorfener Unternehmer, überwiegend Gastronomen, ihre WC-Anlagen ganz offiziell, nicht nur für Gäste des Hauses zur Verfügung. Gekennzeichnet durch gut sichtbar angebrachte Aufkleber können dort Bürger  und Gäste der Stadt die Toiletten benützen. In einem Flyer mit der Teilnehmerliste kann man die entsprechende Öffnungszeiten der Betriebe finden. Diese Daten wurden gestern noch einmal überprüft. Natürlich wurde dabei auch die Gelegenheit intensiv genutzt, mit den Inhabern der Betriebe ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt standen dabei geplante Aktionen und Projekte des Stadtmarketing, aber auch ganz allgemeine Fragen und Anregungen zur Arbeit des Stadtmarketing.

Neben der Aktion „Nette Toilette“ stand das erste Treffen der Arbeitsgruppe „Innenstadt“ auf der „To Do – Liste“. Diese Arbeitsgruppe soll sich zukünftig regelmäßig zu Themen und Projekten zur Verbesserung der Attraktivität der Innenstadt treffen, Projekte ausarbeiten und mit der Stadt und den „Betroffenen“ abstimmen, und sie letztendlich der ISEK – Lenkungsgruppe vorlegen. Erstes größeres Thema ist „Fahrrad in der Innenstadt“ mit einem ersten Schwerpunkt „Fahrrad-Ladestationen“. Am Ende des Treffens waren Aufgaben und Fragen verteilt, die es gilt, in den kommenden Tagen abzuarbeiten. Wichtiges Ergebnis, das zeigte sich gestern, ist die Abstimmung mit anderen aktuellen städtischen Vorhaben. So hat der Umweltausschuss der Stadt Dorfen in einer seiner Sitzung einstimmig beschlossen, das Thema Elektromobilität anzugehen. Die Arbeitsgruppe „Innenstadt“ konnte sich diesbezüglich mit Frau Herbst von der Stadt Dorfen abstimmen.

Zu guter Letzt spielte auch das Thema „Digitalisierung“ eine Rolle, ein Thema das allen Teilnehmern unter den Nägeln brennt.  Nachdem gestern Themenschwerpunkte skizziert wurden, will man nun klären mit welchen Kosten bei der Umsetzung zu rechnen ist.

„Teilnahme am Förderkreistreffen“

Der erste Mittwoch im Monat ist fest reserviert für den Förderkreis e.V., der Unternehmervereinigung in Dorfen. Ihr erster Vorsitzender Stefan Tremmel und seine Vorstandskollegen treffen sich mit der Stadtspitze Herrn Bürgermeister Heinz Grundner zum Informationsaustausch. Dabei trifft man sich in zwangloser Atmosphäre, die Themen betreffen aber immer „handfeste“ Vorhaben und/oder gemeinsame Projekte. Auf dem „kurzen Dienstweg“ lassen sich viele Dinge lösen und sorgen für eine außergewöhnlich gute Zusammenarbeit. Das Citymanagement nutzt dabei die Gelegenheit, die beschlossenen und laufenden Projekte anzusprechen und so ein Stück weit voranzubringen. Dieses Mal waren zusätzlich der neue Stadtwerkechef Klaus Steiner und die neue Mitarbeiterin der Stadt, zuständig für Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing, Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Frau Sandra Pilz mit an Bord. Beide sind für das Citymanagement wichtige Ansprechpartner. Herr Steiner unterstützt dabei unter anderem das Projekt des „Free WLAN“ für die Dorfener Innenstadt. Frau Pilz ist in Zukunft erste Ansprechpartnerin, wenn es um die Projekte im Rahmen des ISEK Förderprozesses geht.

Neben der Vorstellung beider Personen war natürlich auch die Vorbereitung des Sportwochenendes am ersten Juliwochenende das beherrschende Thema. Unter der Leitung von Stadtrat Martin Heilmeier arbeitet eine Arbeitsgruppe seit Anfang des Jahres an der Organisation und Umsetzung des Stadtlaufs. Da es sich um ein Förderprojekt im Rahmen des Förderprogramms zur Stärkung der Dorfener Innenstadt handelt, war es besonders wichtig, Fragen der Finanzierung zu klären. In den Tagen vor der Sitzung konnten die offenen Fragen in Vorgesprächen mit der Regierung von Oberbayern geklärt werden. Mit dem Stand der Organisation zum jetzigen Zeitpunkt zeigte sich die Runde sehr zufrieden. Weitere Themen waren die Bewerbung der Märkte, der anstehende Grasmarkt und die bei vielen Veranstaltungen am Marktplatz verwendete Bühne zu überdachen.

Lenkungsgruppe bringt Projekte auf den Weg“

Am vergangenen Montag, den 3. April 2017 traf sich die Lenkungsgruppe „Leben findet Innenstadt“ zur zweiten Sitzung in diesem Jahr. Im Mittelpunkt stand diesmal das Thema „Baustellenmarketing“. Mit dem Neubau des Dorfener Rathauses fallen im Bereich der Baustelle diverse Parkplätze weg. Ziel dieses geförderten Projektes ist es von den kleineren Einschränkungen während der Bauphase zu berichten, die BürgerInnen und KundInnen aber gleichzeitig zu informieren dass die Innenstadt, insbesondere die Geschäfte im Bereich der Baustelle nach wie vor erreichbar sind und den vollen Service bieten. Mittels einer neuinstallierten Webcam kann man im Übrigen aktuell den Baufortschritt miterleben. Auch Sie wird im Rahmen des Förderprogramms angeschafft. Am Ende der Baustelle will man einen 90 Sekunden Video-Clip zusammenschneiden.

Die Regierung von Oberbayern stellt zum einen die Fördergelder für das Aktive Zentren Programm zur Verfügung, Sie berät und begleitet aber auch intensiv die Umsetzung. Diesmal war Herr Metzner der für Dorfen zuständige Referent der Regierung selbst vor Ort, um sich ein Bild von der Arbeit der Lenkungsgruppe und vom Fortschritt der Projekte zu machen. Ob die geplanten Maßnahmen zur attraktiven Gestaltung des Innenstadtbereichs, das Sport Wochenende im Juli oder das Thema Beschilderung, insgesamt waren die Mitglieder der Lenkungsgruppe mit dem Fortschritt der Projekte zufrieden. Zu allen Projekten werden wir in den kommenden Wochen an dieser Stelle immer wieder berichten.

Zu Beginn der Sitzung wurde die neue Informationsbroschüre vorgestellt, die in den kommenden Tagen über das Amtsblatt an alle Haushalte verteilt wird. Diese steht Ihnen auch hier zum Download zur Verfügung:

Baustellenmarketing im Mittelpunkt

Am alten Rathaus gehen die Vorbereitungen zum Abriss des Gebäudes weiter. Zurzeit wird alles entkernt. Schon in wenigen Wochen will man das Gebäude abreißen. Frau Barbara Schmid, der Vorsitzende des Förderkreises e.V., Stefan Tremmel, die Stadt Dorfen, vertreten von Georg Seitz und das Stadtmarketing Dorfen, vertreten durch Markus Jocher von der CIMA, haben sich gestern intensiv über die Maßnahmen abgestimmt, mit denen man zum einen über den Fortschritt der Arbeiten zu berichten und zum anderen Kunden, Bürgern und Gästen zu sagen, „Wir sind für Sie in gewohnter Weise da“. Ohne die Arbeiten zu verharmlosen gilt es aber klar darzulegen, das Einkaufen geht weiter, Parkplätze stehen in ausreichender Zahl zur Verfügung. Vielleicht kommt es direkt dort wo man aus bautechnischer Sicht und Sicherheitsgründen den Bauzaun aufgestellt hat zu leichten Behinderungen, Parkplätze mussten dafür geschlossen werden, aber der Zugang zu den Geschäften ist in gewohnter Weise möglich.

„Jetzt gilt es, das unseren Kunden zu sagen“, war man sich einig. Mit Unterstützung der Regierung von Oberbayern und der Stadt Dorfen, die im Rahmen des ISEK-Förderprogramms (Integriertes städtebauliche Entwicklungskonzept) finanzielle Mittel zur Verfügung stellt, sind die ersten Maßnahmen festgezurrt. Bauzaunbanner, Werbetafeln an der Angermeier-Kreuzung und an den Stadteingängen, Aufkleber der Unternehmergemeinschaft, die im unmittelbaren Bereich der Baustelle liegen und ein Gewinnspiel dieser Betriebe sollen in den kommenden Tagen für Aufmerksamkeit und Aufklärung sorgen. Weitere Maßnahmen sind in Vorbereitung.

„Das Stadtschwein – jeder Cent gut für Dorfen“

Mit den Sparschweinen, die in Dorfens Förderkreisgeschäften stehen, können Sie aktiv Projekte unterstützen. Das Geld fließt als private Mittel in den Projektfonds. Ihr Euro wird aus staatlichen Fördermitteln verdoppelt. Das Geld wird ausschließlich in Projekte zur positiven Entwicklung der Innenstadt Dorfens gesteckt, die uns allen nützen, etwa weiteren Sitzgelegenheiten, einem öffentlichen Bücherschrank, Kunst mit Kindern, Beschilderungen.

Füttern Sie das Stadtschwein und gemeinsam können tolle Projekte für Dorfens Innenstadt umgesetzt werden.

Informationsveranstaltung im Jakobmayer-Saal am 11.10.16, 19.30 Uhr

„Digitale Sichtbarkeit – wie Kunden lokale Unternehmen im Internet finden“

Die Stadt Dorfen veranstaltet im Rahmen des ISEK-Programmes „Leben findet Innenstadt“ in Kooperation mit der CIMA Beratung + Management GmbH aus München einen Informationsabend zum Thema „Digitale Sichtbarkeit – wie Kunden lokale Unternehmen im Internet finden. Referent ist Christian Kramer, Dipl.-Betriebswirt (FH), Projektmanager der CIMA.

Viele lokale Unternehmer sehen das World Wide Web als Bedrohung ihrer wirtschaftlichen Existenz. Zu stark rücken Amazon, Zalando und Co. zum Beispiel dem lokalen Einzelhandel auf den Pelz. Darum stehen viele Wirtschaftstreibende diesem Medium unwissend bis skeptisch und vermeintlich machtlos gegenüber.

Auf der anderen Seite nutzen die Kunden gerne und häufig das Web, um sich über lokale Anbieter, ihre Produkte und Leistungen zu informieren. Wenn ein Unternehmen dann nicht gefunden wird, geht der Kunde davon aus, dass es dieses nicht gibt.

Der Vortrag gibt den lokalen Unternehmern und Selbständigen einen Einblick, welche Möglichkeiten das WWW in Bezug auf die Sichtbarkeit des eigenen Unternehmens bereithält und was erste Schritte sind, dieses Medium zum eigenen Vorteil zu nutzen.

Ausstellung des Kulturellen Arbeitskreises - Bildhauer und Maler Michael Kragler

Bereits am vergangenen sowie am kommenden Wochenende, am 1. und 2. April, präsentiert Michael Kragler seine Bilder, Zeichnungen und Skulpturen bei einer Ausstellung im Sparkassensaal in Dorfen.

Der 1944 in München geborene Kragler beschäftigt sich hauptsächlich mit der Bildhauerei, am liebsten mit Holz. Seit einigen Jahren malt er vermehrt und fast täglich fertigt er Feder- und Pinsel-Tuschezeichnung an, die dann mitunter zu Anregungen für Entwürfe zu Bildern werden.

Bei seiner derzeitigen Ausstellung, die durch Mittel aus dem Projektfonds unterstütz wird, geht es um die griechische Mythologie. Dabei will der Künstler nicht die Antike rekonstruieren. Er will "den Betrachter vielmehr dazu inspirieren, sich mit den Traditionen und der Vergangenheit auseinanderzusetzen".

Michael Kragler stellt nicht oft aus, aber er finde es spannend, bei Ausstellungen "neue Dialogsituationen" zu schaffen, zu erleben, wie sich "meine Arbeiten durch einen anderen Kontext, in den sie gestellt werden, verändern."

Einen ausführlichen Zeitungsartikel finden Sie unter: http://sz.de/1.3432046

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