Glasfasernetzausbau im Gebiet der „weißen Flecken“ startet. Bund und Freistaat unterstützen den Breitbandausbau mit fast 6 Mio.€

19. Oktober 2018 : Heute hat die Stadt Dorfen, gemeinsam mit Vertretern des Bundes, des Freistaates, der Stadtverwaltung, des Stadtrates, der Stadtwerke Dorfen und der Tiefbaufirma RKE symbolisch den ersten Spatenstich vollzogen. In den kommenden Wochen bis zum Jahresende sollen in zwei von insgesamt 10 Bauabschnitten die Tiefbauarbeiten durchgeführt werden. Nach der Vergabe der ausgeschriebenen Verlegearbeiten wird dann das Glasfaserkabel in die Schutzrohre eingebracht. Die ersten Kunden werden voraussichtlich im März 2019 an das schnelle Internet angeschlossen sein.

Der Ausbau des Glasfasernetzes erfolgt flächendeckend für alle Haushalte und Gewerbebetriebe, sofern eine förderrechtlich relevante Unterversorgung d.h. weniger als 30 MBit/s aktuell verfügbare Bandbreite („Weißen Flecken“) gegeben ist. Um den gesamten flächendeckenden Ausbau sicherzustellen, ist das Netz jedoch jetzt schon planerisch auf die Vollversorgung aller Haushalte und Betriebe in den Ausbaugebieten ausgelegt.

Betreiber des neuen Netzes werden die Stadtwerke Dorfen sein. Auf der Internetseite können sich die Bürgerinnen und Bürger informieren, ob ihr Heim im Ausbaugebiet liegt und jetzt schon eine Bestellung für einen Glasfaserhausanschluss vornehmen. Die Stadtwerke werden ab Baubeginn abschnittsweise alle Kunden schriftlich informieren, wann es mit den Arbeiten losgeht.

Die Tiefbauarbeiten werden von der Firma Ruhland-König + Co. Elektro GmbH aus Hohenthann durchgeführt, die sich in einer europaweiten Ausschreibung durchgesetzt haben.

Die Stadt ist sehr dankbar für die großzügige Unterstützung von Bund und Freistaat. Insgesamt erhält die Stadt Dorfen eine Förderung in Höhe von 5,978 Mio.€. Der Bund fördert das Projekt mit 4,078 Mio.€. Der Freistaat hatte 0,95 Mio.€ zugesagt. Durch die am 20.09.2018 geändert Richtlinie über die Kofinanzierung der Breitbandförderung werden die Fördermittel nun verdoppelt. Bei veranschlagten Kosten in Höhe von 8,5 Mio.€ verbleibt für die Stadt somit ein Anteil von 2,522 Mio.€.

Bis Ende 2020 sollen die Bauarbeiten beendet und die „Weißen Flecken“ im Stadtgebiet endgültig verschwunden sein.

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